Naturwissenschaftliche Phänomene erleben und begreifen

01-08-19, Aalen

Die Teilnehmer des Netzwerkes SCHULEWIRTSCHAFT Ostwürttemberg verbrachten den ersten Ferientag im explorhino Science Center.

Großes Interesse am Albrelief

In dem Experimente-Museum werden an vielen Exponaten Phänomene aus Wissenschaft und Technik erlebbar und erfahrbar gemacht. Eingeladen zu diesem Erlebnistag hatte Südwestmetall Bezirksgruppe Ostwürttemberg und SCHULEWIRTSCHAFT Ostwürttemberg.

Die explorhino-Besucher, darunter viele Lehrkräfte sowie Berufsberater der Agenturen für Arbeit, waren neugierig auf die angebotenen Experimente. An einigen Stationen konnte Elektrizität an Fingerspitzen gespürt, das Prinzip des Seilzugs mit eigener Kraft erfahren oder unsichtbares Licht sichtbar gemacht werden. Die erlebten Phänomene waren oft nicht vorhersehbar und mit überraschenden Ergebnissen verbunden.

Die Geschichte und Entstehung der Schwäbischen Alb wurde am großen 3D-Modell im Zeitraffer gezeigt und erklärt. Nicht nur die Geschichte mit der Besiedlung der Kelten und Römer war von Interesse, sondern auch die Wetterentstehung und Industrialisierung im Umfeld der Schwäbischen Alb. Viele neue Erkenntnisse waren für die Besucher mit dem explorhino-Tag verbunden.

Die Lehrkräfte konnten sich bei der Leitung des Science Centers Christoph Beutelspacher und der Leitung des Schülerlabors Susanne Garreis über die vielen Angebote für Schülergruppen erkundigen. Gebucht werden können Experimentierkurse mit Themenschwerpunkten, wie Bionik, Planetensystem, Elektromagnetismus oder Farbstoffsolarzellen. Im Schülerlabor können sich Schüler mit Wasser, Luft, Informatik, CAD und vielen weiteren Themen aus der Naturwissenschaft beschäftigen.

Der Vorsitzende von SCHULEWIRTSCHAFT Ostwürttemberg Markus Kilian verabschiedete die Gruppe mit den Worten „explorhino bringt Erwachsenen und Kindern Naturwissenschaften näher und macht Naturphänomene begreifbar und erlebbar. Mit seiner Anbindung an die Hochschule Aalen ist das Science Center einzigartig in Baden-Württemberg.“