Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT erkundet die ZwickRoell GmbH & Co. KG

20-11-18, Ulm

Martina Hoffmann: „Im Hinblick auf den zunehmenden Fachkräftemangel wird eine Vernetzung von Schule und Wirtschaft immer wichtiger.“

Erstmals besuchten Mitglieder des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT Ulm die ZwickRoell GmbH & Co. KG. „Nachwuchssicherung ist für die Zukunftsfähigkeit der Metall- und Elektroindustrie enorm wichtig“, sagt Martina Hoffmann, Referentin für Arbeitsrecht der Bezirksgruppe Ulm von Südwestmetall. Dieses Netzwerk helfe, das gegenseitige Verständnis von Schule und Wirtschaft zu erhöhen. Nur mit qualifizierten Fachkräften könnten sich die inländischen Betriebe im internationalen Wettbewerb behaupten.

Neben der Betriebserkundung erhielten die Teilnehmer auch ergänzende Informationen über den Beruf des Werkstoffprüfers. „Ohne einen Werkstoffprüfer läuft nichts“, zieht Hoffmann als Schluss. „Ziel dabei ist es, Pädagogen einen Einblick in die unternehmerische Situation und das unternehmerische Handeln zu ermöglichen“, führt Dieter Barth, Vorsitzender des Bereiches Wirtschaft des Arbeitskreises aus. Dabei würden die Mitglieder des Arbeitskreises einen Einblick bekommen, welche Anforderungen an die künftigen Auszubildenden gestellt würden.

Der Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT steht allen interessierten Lehrerinnen und Lehrern sowie Betrieben offen. Ansprechpartner für den Arbeitskreis bei SÜDWESTMETALL ist: Martina Hoffmann, Tel.: 0731 14025-0 oder per Mail an ulm@suedwestmetall.de.