Gute berufliche Perspektiven bei der Stadt Schwäbisch Gmünd - Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT besucht die Stadtverwaltung im Rathaus.

22-10-18, Schwäbisch Gmünd

Das Thema „Die Stadtverwaltung als vielfältiger Arbeitgeber für sämtliche Schulabschlüsse“ interessierte 20 Teilnehmer des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT Schwäbisch Gmünd. Vor allem für die anwesenden Lehrkräfte aus den Schulen in der Region und Vertreter der Arbeitsagentur sind die Ausbildungsmöglichkeiten bei der Stadt Schwäbisch Gmünd von Bedeutung.

Der Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT zu Besuch im Rathaus von Schwäbisch Gmünd

Die Stadt Schwäbisch Gmünd ist mit fast 1200 Beschäftigten ein großer Arbeitgeber in der Region. Die unterschiedlichen Arbeitsbereiche, wie die Verwaltung, die Feuerwehr, Soziales, Kitas, Kultur, Grünanlagen und Wirtschaftsförderung bieten viele Ausbildungsmöglichkeiten.

Ausbildungsleiter Christian Dolle beschrieb ausführlich die Ausbildungsberufe bei der Stadt. Praktisch und technisch begabte Schülerinnen und Schüler mit Hauptschulabschluss können im Baubetriebsamt eine Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker, Tischler und Straßenwärter absolvieren. Absolventen mit mittlerem Bildungsabschluss sind in Ausbildungsberufen wie Verwaltungsfachangestellte, Erzieher oder Veranstaltungskaufleute willkommen. Technisch interessierten Absolventen stehen Berufe wie Vermessungstechniker, Fachinformatiker oder Fachkraft für Veranstaltungstechnik offen. Interessenten mit Fachhochschulreife bietet die Stadt abwechslungsreiche Studiengänge wie Public Management oder Dienstleistungsmarketing an.

Einen guten Einblick erhielt der Arbeitskreis auch in den Bereich der Wirtschaftsförderung. Alexander Groll organisiert als Wirtschaftsförderer die Ausbildungsnacht und die dazugehörige Infomesse. Daran nehmen jedes Jahr mehr Ausbildungsbetriebe aber auch mehr Schülerinnen und Schüler teil. Praktische Übungen zu verschiedenen Berufen ermöglicht die Straße der Berufe, die immer in den Osterferien stattfindet. Aufgaben der Wirtschaftsförderung sind darüber hinaus Unternehmensansiedelungen und die Schaffung von guten Startbedingungen für Existenzgründer. Viel zu tun gibt es für Groll noch im Bereich der Glasfaser und Breitband-Legung.

Die Vorsitzenden des Arbeitskreises Daniela Maschka-Dengler und Andreas Nebert zeigten sich erfreut über den Besuch im Rathaus. Das Netzwerk zwischen Schulen, der Arbeitsagentur und Unternehmen oder Dienstleister wurde weiter ausgebaut. Dies ist eine der wichtigsten Aufgaben der Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT.