Beim Besuch des Innovationsführers von Land-, Forst- und Baumaschinen sowie Maschinen für Rasen- und Grundstückspflege wurde eines definitiv deutlich: Moderne Landwirtschaft ist längst Hightech. In Traktoren steckt heute jede Menge IT und künstliche Intelligenz – etwa bei der Beikrauterkennung, die den Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln um bis zu 90 % reduzieren kann.
Die Veranstaltung des regionalen Netzwerks SCHULEWIRTSCHAFT Mannheim startete im John Deere Forum mit einem spannenden Ausflug in Geschichte und Zukunft des Unternehmens sowie fachlichen Impulsen zu GPS-Technologie, autonomem Fahren und dem „Operations Center“. Mit den unter diesem Namen vereinten Tools ist das Management von Maschinen- und Arbeitsdaten jederzeit und von überall möglich - so wird effiziente Landwirtschaft erleichtert.
Dann ging es für die rund 25 Teilnehmenden in das Ausbildungszentrum. Dieses ist bestens ausgestattet, z.B. mit modernsten CNC-Bearbeitungszentren. Hier werden Nachwuchskräfte praxisnah auf die Herausforderungen von Digitalisierung und Präzisionslandwirtschaft vorbereitet.
Unser Fazit: Ein Traktor sorgt nicht nur bei Kindern für leuchtende Augen, sondern kann auch Lehrkräfte, Berufsberater und weitere Akteure am Übergang Schule-Beruf dank modernster Technologie begeistern, insbesondere dann, wenn er bei einem Unternehmen mit qualitativ hochwertigen Ausbildungschancen gefertigt wird. In diesem Sinne: Ganz herzlichen Dank an das Team von John Deere für den bereichernden Nachmittag!
Die Südwestmetall-Bezirksgruppe Rhein-Neckar-Odenwald engagiert sich aktiv in den regionalen SCHULEWIRTSCHAFT-Netzwerken und fördert die Vernetzung zwischen Schule und Wirtschaft vor Ort. Mit John Deere öffnete ein Mitgliedsunternehmen des Arbeitgeberverbands für die Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg seine Türen für uns. Darüber freuen wir uns besonders.
