Künstliche Intelligenz in Bildung und Berufsorientierung: Starker digitaler Auftakt für Südbaden

  Rückblick auf eine Veranstaltung der Netzwerke SCHULEWIRTSCHAFT Breisgau, Lörrach, Ortenau und Waldshut  Breisgau
Rund 80 Teilnehmende aus Schule, Wirtschaft und Beratung diskutierten in einer gemeinsamen Online-Session der südbadischen SCHULEWIRTSCHAFT-Netzwerke praxisnah den Einsatz von KI in Bildung und Berufsorientierung.

Am 24. Februar 2026 setzten die Netzwerke SCHULEWIRTSCHAFT Ortenau, Breisgau, Lörrach und Waldshut mit einer gemeinsamen Online-Session ein starkes Zeichen für zukunftsorientierte Berufsorientierung. Rund 80 Teilnehmende aus Schule, Wirtschaft und Beratung kamen digital zusammen, um sich mit den Chancen und Herausforderungen Künstlicher Intelligenz in Bildung und Arbeitswelt zu beschäftigen. 

Unter dem Titel „Künstliche Intelligenz – Neue Potenziale für Bildung & Berufliche Orientierung“ zeigte Jutta Schneider aus dem Management Team von Helliwood media & education, wie sich Tools wie ChatGPT, Copilot & Co. sinnvoll in Bildungsprozessen und in der beruflichen Orientierung einsetzen lassen. Dabei ging es nicht nur um Technik, sondern vor allem um die Frage, wie junge Menschen gut auf eine sich wandelnde Arbeitswelt vorbereitet werden können. 
Im Mittelpunkt standen praxisnahe Beispiele, neue Perspektiven für Unterricht, Ausbildung und Beratung sowie die Frage, welche Zukunftskompetenzen künftig besonders gefragt sein werden. Der offene Austausch zwischen Lehrkräften, Ausbilder:innen, Berufsberatenden und weiteren Multiplikator:innen machte deutlich, wie groß das Interesse an fundierten und alltagstauglichen KI-Formaten in der Region ist.

Ein herzlicher Dank gilt Jutta Schneider für die fachlich starke und anschauliche Durchführung der Session sowie Microsoft für die Unterstützung im Rahmen der Initiative IT-Fitness.
Die Veranstaltung war zugleich der gelungene Auftakt einer zweiteiligen Reihe – mit dem klaren Wunsch vieler Teilnehmender nach Vertiefung und praktischer Anwendung vor Ort. Genau daran knüpfte der zweite Teil im April in Offenburg an.

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Online-Session