Es gibt viel zu tun für das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT: Immer mehr schlägt die Corona-Pandemie auf die Berufsorientierung durch: viele Unternehmen tun sich zurzeit schwer bei der Gewinnung von passendem Nachwuchs.
Gleichzeitig sind die Schulen durch die Pandemie sehr gefordert Berufsorientierung am Laufen zu halten. „Ich freue mich sehr über die Möglichkeit das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT voranzutreiben. Wir möchten zeigen, dass erfolgreiche Berufsorientierung auch in Corona-Zeiten möglich ist. Dafür setzen wir in der Festool Group auf vielfältige Angebote und innovative Ideen – und diese möchte ich einbringen.“, so Robin Hartmann, Ausbildungsleiter der Festool Group mit Sitz in Wendlingen und neu im Vorstand des Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT im Landkreis Esslingen. Er und sein Team wurden im Dezember 2020 beim jährlichen bundesweiten Wettbewerb „Das hat Potenzial!“ für ihr erfolgreiches Berufsorientierungskonzept ausgezeichnet. Es ist die dritte bundesweite Auszeichnung für das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT im Landkreis Esslingen in drei Jahren.
In der aktuellen Situation ist die Vernetzung und Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft besonders wichtig. Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Esslingen-Nürtingen bietet den Akteuren eine gleichberechtigte Partnerschaft mit gegenseitigem bereicherndem Input. Die gemeinsamen Ideen werden von Britta Schnabel, der Geschäftsstelle des Arbeitskreises und Teamkoordinatorin Übergang-Schule-Beruf der IHK-Bezirkskammer Esslingen-Nürtingen, umgesetzt. Die Vorsitzenden legen die Ziele und Themenschwerpunkte des Netzwerks fest.
Neben Robin Hartmann gehören Axel Egerer Geschäftsführer der Jürgen Prakesch Zerspanungstechnik GmbH in Wernau, Markus Knorpp, Agentur für Arbeit, Andrea Eberhard, Service SCHULEWIRTSCHAFT und eine Gruppe Berufsorientierungslehrerinnen und -lehrer zum Team des Netzwerks.