Diese Frage stand – implizit wie explizit – im Mittelpunkt unseres jüngsten Netzwerktreffens, das am 2.2.2026 bei Siemens in Freiburg stattfand.
Ein herzlicher Dank gilt Siemens Freiburg und Frank Gerlach für die Gastfreundschaft sowie die spannenden Einblicke in den Standort und aktuelle Entwicklungen.
Im Zentrum der Sitzung stand der gemeinsame Blick auf aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen an der Schnittstelle von Schule und Wirtschaft. Dabei wurde deutlich: Erfolgreiche Netzwerkarbeit lebt vom offenen Austausch und der Bereitschaft, bestehende Formate immer wieder zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.
Gemeinsam haben wir unter anderem diskutiert:
• wie sich klassische Betriebserkundungen angesichts veränderter Rahmenbedingungen neu denken lassen,
• welche Veranstaltungsformate Schulen und Unternehmen aktuell wirklich unterstützen (z. B. zu Praktika, Künstlicher Intelligenz oder Ausbildungsabbrüchen),
• und welche Entwicklungen im Alltag zunehmend an Bedeutung gewinnen – etwa im Hinblick auf Ausbildungsreife, veränderte Erwartungen junger Menschen oder steigende Unterstützungsbedarfe.
Gerade die Vielfalt der Perspektiven – aus Schule, Wirtschaft, Kammern und Beratung – macht den besonderen Mehrwert unseres Netzwerks aus. Aus diesem Austausch heraus entstehen praxisnahe Formate, die sowohl für Schulen als auch für Unternehmen anschlussfähig sind. Netzwerkarbeit bedeutet dabei nicht, fertige Lösungen zu präsentieren, sondern gemeinsam an tragfähigen Ansätzen zu arbeiten – offen, konstruktiv und nah an der Praxis.
Wir laden alle Interessierten herzlich ein, unsere Arbeit kennenzulernen, an Veranstaltungen teilzunehmen und sich aktiv einzubringen. Denn gute Zusammenarbeit entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen – und gemeinsam weitergedacht wird.
